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Ich werde nicht hassen
(I Shall not Hate)


Izzeldin Abulaish wurde im Flüchlingscamp Dschabaliya im nördlichen Gaza-Streifen geboren und wuchs dort auch auf. Er bekam ein Stipendium für das Medizinstudium in Kairo und London.
Er gründete die „Daughters for Life“-Foundation in Gedenken an drei seiner Töchter, die 2008/2009 bei der Militäroperation ‚Gegossenes Blei’ starben. Die Stiftung stellt Stipendien für junge Frauen zur Verfügung, damit diese an Universitäten in Palästina, Israel, Libanon, Jordanien, Ägypten und Syrien studieren können.
Izzeldin Abuelaish lebt in Toronto, wo er einen Lehrauftrag hat. Er war für den Sacharow-Preis für Menschenrechtsaktivisten der Europäischen Union nominiert und ist für den Friedensnobelpreis nominiert.
 
Sein Buch I SHALL NOT HATE, in dem er sein Leben schildert, erschien 2011.
 
Fassung für die Bühne von Silvia Armbruster und Ernst Konarek.
 
Uraufführung: 7. Oktober 2014, Theaterhaus Stuttgart